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Kreatin - Pflicht für pralle Muckis

Published : 25.10.2017 15:45:20
Categories : Kraft- und Leistungssteigerung mit Kreatin

Kreatin - Pflicht für pralle Muckis


Ohne Kreatin geht im menschlichen Körper gar nichts. Der Stoff wird für jede Muskelkontraktion in unserem Körper benötigt. Auch für einwandfreie Funktionen der Hirn- sowie Nervenzellen ist Kreatin ein absolutes Muss. Denn Kreatin ist zwingender Bestandteil zur Gewinnung von ATP und damit dem Energieträger für die Zellen unseres Körpers. Und auch in Sachen sportliche Leistung kann Kreatin den Unterschied ausmachen.

Kreatin-Aufnahme für die Kraftsteigerung/Leistungsteigerung

Wie schon beschrieben: Kreatin ist ein Treibstoff unserer Muskelzellen. Genau aus diesem Grund setzen viele Sportler und dabei vor allem Kraftsportler sowie Bodybuilder auf die Aufnahme dieses Stoffes. Denn durch die Aufnahme von Kreatin wird die Leistungsfähigkeit der Muskeln erhöht, was härteres und ausdauerndes Training ermöglicht. Und das führt bekanntlich zu Muskelzuwachs. Doch nicht nur Kraftsportler setzen auf die Kreatineinnahme. Auch Ausdauersportler wie beispielsweise Marathonläufer setzen auf die Aufnahme von zusätzlichem Kreatin. Hierbei steht vor allem die langfristige Erhöhung der Leistungsfähigkeit der Muskelzellen im Fokus der Sportler.

Von außen und von innen

Kreatin wird dem menschlichen Körper in Form von Nahrung zugeführt. Insbesondere passiert das bei der Aufnahme von Fleisch und Fisch. Insbesondere rotes Fleisch enthält verhältnismäßig viel Kreatin. Wurst dagegen sollte zumindest vor dem Hintergrund der enthaltenen Kreatinmenge mit Vorsicht genossen werden. Durch die Verarbeitung und den Kochvorgang geht auf dem Weg zum fertigen Produkt viel Kreatin verloren. Der für die Kraftsteigerung / Leistungsteigerung wichtige Stoff ist wasserlöslich und entweicht somit im Verarbeitungsprozess. Auch bei langen Brat- bzw. Kochvorgängen kann der Kreatingehalt in hohem Maße abnehmen. Über Obst und Gemüse kann leider keine großartige Zufuhr von Kreatin erreicht werden. Als Quelle für diesen Stoff sind sie deshalb zu vernachlässigen. Doch nicht nur durch die Aufnahme erhält der menschliche Körper Kreatin. Unser Körper prouziert selbst eine gewisse Menge an Kreatin. Im Zentrum stehen hierbei die Leber, Nieren sowie die Bauchspeicheldrüse. Rund 1-2 Gramm Kreatin werden so pro Tag gebildet. Wir sprechen hier also von einem körpereigenen Stoff. Aus diesem Grund ist eine Kreatinzufuhr durch Supplements auch absolut unbedenklich und definitiv uneingeschränkt zu empfehlen.

Die Form macht die Form

Wie schon angesprochen, setzen viele Sportler, insbesondere mit Fokus auf Muskelzuwachs, auf die zusätzliche Einnahme von Kreatinsupplementen. Dabei stehen den Sportlern auf dem Markt
verschiedene Formen des Stoffes zur Verfügung. Die wohl bekannteste und auch bislang beliebteste Form ist Kreatin-Monohydrat. Vermutlich aufgrund des günstigen Preises ist es derzeit noch sehr weit verbreitet. Kreatin-Monohydrat wirkt auf den Körper wie zuvor beschrieben mit erhöhter Leistungsfähigkeit der Muskelzellen. Leider kann das Monohydrat nicht gewährleisten, dass der Stoff in vollem Maße vom Körper genutzt werden kann. So zerfällt ein gewisser Prozentsatz des aufgenommenen Kreatins in der Magensäure zu nutzlosem Kreatinin. Außerdem treten Nebenwirkungen wie beispielsweise Völlegefühl und Blähungen auf. Eine weitere Form, in der Kreatin aufgenommen werden kann, ist Kre-Alkalyn. Bei dieser Form des Kreatins wird durch speziellen chemischen Aufbau der Zerfall in der Magensäure verhindert. Somit bleibt das Kreatin bis zur Muskelzelle intakt. Es steht so für die Energiegewinnung in vollem Umfang zur Verfügung. Durch den fehlenden Zerfall im Magen werden weiterhin Nebenwirkungen wie Völlegefühl und weitere Magenbeschwerden verhindert. Auch Wassereinlagerungen sollen durch diese Form des Kreatins verhindert bzw. reduziert werden. Kreatin-Polyhydrate sind die neueste und innovativste Form der Kreatinsupplementierung. Aufgrund von speziellen chemischen Strukturen wird bei diesem Produkt der Zerfall von Kreatin zu Kreatinin vollständig verhindert. Außerdem sind Kreatin-Polyhydrate außerordentlich gut wasserlöslich, so dass diese perfekt vom menschlichen Körper aufgenommen werden können. Nebenwirkungen sind aktuell keine bekannt. Grundsätzlich sollte eines beachtet werden: Durch die Einnahme von Kreatin kann das Körpergewicht ansteigen. Doch keine Panik! Das liegt an der Einlagerung von Wasser in den Muskelzellen.

Kreatinaufnahme - so geht es richtig

Eines vorab: Obwohl die Forschung im Sport bereits weit vorangeschritten ist und viel Aufklärung in Sachen Kreatin betrieben wurde, kursieren zu diesem Stoff immer noch die unsinnigsten Behauptungen in Sportlerkreisen. Grundsätzlich ist Kreatin erst einmal nicht schädlich, wenn man es in der empfohlenen Dosierungsmenge zu sich nimmt. Bei der Kreatinaufnahme unterscheidet man zwischen einer Aufnahme mit und ohne Aufladephase. Die Aufladephase steht für eine anfängliche erhöhte Aufnahme von Kreatin, damit der Kreatingehalt in den Muskelzellen erhöht wird. In dieser Phase wird über den Tag verteilt etwa 20 Gramm Kreatin aufgenommen. Nach der Aufladephase, welche etwa 1 Woche andauert, reduziert man die Aufnahme von Kreatin. Ab dann reichen 5 Gramm Kreatin pro Tag für eine gute Kraftsteigerung / Leistungsteigerung. Eine andere Möglichkeit besteht in der dauerhaften Einnahme von 5 Gramm Kreatin pro Tag. Dieses Vorgehen vereinfacht die Sache und erleichtert die Kreatin-Supplementierung. Einzig und allein in der Anfangsphase laufen die Erfolge etwas langsamer an, weil es eine gewisse Zeit dauert, bis der Kreatinspiegel in den Muskelzellen ansteigt. Immer wieder wird gesagt, nach einer Einnahme von etwa 4-6 Wochen sollte eine Pause der Kreatinneinnahme eingelegt werden. Das ist Quatsch. So lange der Sport betrieben wird, kann auch problemlos 5 Gramm Kreatin pro Tag durch Supplemente aufgenommen werden.

Vorteile von Kreatin auf einen Blick:

- kostengünstig

- gesundheitlich unbedenklich

- gut verfügbar und legal

- kaum bzw. keine Nebenwirkungen

- gute Steigerung des Muskelwachstum möglich

Bilderquelle www.shutterstock.de

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